Am 01.01.2010 startet sie wieder, die “Dakar” in Buenos Aires ist Start und Ziel!
In den insgesamt 15 Etappen durchqueren die Fahrer unter anderem Fiambalá, passieren die Wüste Atacama, fahren hoch bis Iquique und runter in den Süden Chiles nach Santiago……..leider liegt die Stadt Dakar aber nicht auf der Route.
Gut 160 Motorradfahrer, 30 Quad-Fahrer, 140 Autofahrer und 50 LKW-Fahrer bestreiten diesmal die Strecke.
KTM ist nach einer Regeländerung (Beschränkung der Motorräder auf 450ccm ) allerdings mit keinem offiziellen Rennteam dabei, wohl aber ettliche Privatiers mit KTM.
Meines erachtens nach sollten sich die Verantwortlichen Gedanken machen, ob es nicht ehrlicher wäre, diese Rallye umzubenennen. Denn mit “Paris-Dakar” hat das ganze nu gar nichts mehr zu tun, ausser, daß es halt durch die Wüste geht
Nu hatte ich ja gedacht, daß der Cruiser-Chopperzug eigentlich abgefahren wäre….aber anscheinend bahnt sich da eine Wiederbelebung dieses Segmentes an. Nun, es gab ja auch genügend Neuerungen in dieser Sparte in letzter Zeit.
Im November 2009 hat nun die neue 1800er Intruder in der Zulassungsstatistik die R1200GS von BMW vom ersten Platz geschubst, immerhin nach gut 8 Monaten auf dem Thron!
Sogar auf den 3. Platz musste die Erfolgsverwöhnte Bayerin absteigen, weil aus dem Hause Suzuki auch der Platz zwei mit der GSX-R 600 besetzt wurde.
Nun, zumindest liegt das nun genauso nahe wie man “Bayerische Motoren Werke” auch mit “Berliner-Motoren-Werke” deuten könnte, kamen doch bisher die meisten BMW-Kräder aus Berlin, welches bekanntlich (noch) nicht in Bayern liegt sondern mehr bei den Saupreissen (schreibt man das so?)
Wie ein Artikel der “MOTORRAD-NEWS” nun vermeldet, werden künftig die BMW-Motorräder der F650-Klasse (wohl der Eintopf) im Werk DAFRA Motos in Manaus/Brasilien gebaut.
Also nix mehr mit “Made in Germany”……..wobei BMW ja auch schon Motoren in China und Taiwan für seine Motorräder bauen lässt.
Ob sich der durchschnittliche Brasilianer dann eine solche Maschine wird leisten können bleibt erstmal genauso offen wie die Frage ob die in Deutschland angebotenen F650GS dann aus Brasilien sind
Naja, ob man damit lernt “gut” zu fahren läge in der Betrachtung des Wortes “gut” im Zusammenhang mit Kradfahrern…
Wie fährt man “gut”?
Ist ein Kradler der total durch die gegend schleicht, aber “sicher” fährt …ein guter kradfaher?
Egal….liegt wohl zuviel im Auge des Betrachters.
Wie man laut des Deutschen-Verkehrssicherheitsrats e.V. “gut und sicher” fährt erklärt er recht anschaulich in der gut gemachten Broschüre, die es hier zum Download gibt:
Der Führer war ein armes Schwein, er hatte keinen Führerschein….naja, zumindest geht so der ewig gestrige Kalauer. Zumindest hat sich der Herr mit dem schmalen Schnurrbart halt auch immer Chauffieren lassen.
Aus dem Bereich der Chauffeuere kamen auch die ersten Bestimmungen und Prüfungsfragen für das “Prüfungsattest für Explosionsmotoren”, das zunächst nich in ganz Deutschland, sondern nur in einegen Fürstentümern galt. (Fuhr man über die Grenze, wurde man nicht selten verhaftet)….
Um das Chaos zu beenden, führte dann der letzte deutsche Kaiser im Jahr 1909, Wilhelm der II, den ersten für das gesamte deutsche Reich gültigen von ihm so benannten ”Führerschein” ein.
Wer sich für die Geschichte vom “Lappen” bis zum heutigen Scheck-Karten-Format-Kärtle interessiert, kann sich zur Zeit eine Ausstellung im Düsseldorfer Meilenwerk darüber anschauen:
Heutzutage ist es schon ganz witzig, das es viele “möchtegern-Biker” gibt, die sich auf ihren Quads, Trikes oder sonstigen drei- oder vierrädrigen motorisierten Geriatrie-Fahrzeugen versuchen als “Biker” durchzugehen….dabei haben sie allesamt nur eines in Leuchtfarbe auf der Stirn stehen……”ich habe keinen Krad-Führerschein”
Im Rahmen meines Projektes “Berta 2.1″ musste ich das eine oder andre Teil mal putzen…dabei wollte ich mal das in Foren als vieleicht nicht ganz so geheimer Geheimtip erwähnte “Optiglanz” mal ausprobieren….und ich muss sagen, es hat sich absolut bewährt……
Da erfindet man Sachen! Bei der Firma Castrol war man es wohl leid, daß die Motorradtester sich immer über die unzulänglichkeiten der Witterung beschwerten, den Lärm bei 16.000 U/min nicht gut fanden…oder vielleicht einfach, daß sie für den ganzen Spaß am Monatsende auch noch Geld haben wollten
Da haben die schlauen Ingenieure bei Castrol einfach einen Roboter-Testfahrer für Motorräder ersonnen.
Dieser hört nun auf den Namen “Flossie” und testet tagein-tagaus jegliches Zweirad ohne jede Klage. Sogar Roller nimmt er gnadenlos zur Brust wie man sehen kann…. Den ganzen Beitrag lesen »